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Zitate und Begründungen zu den Überlegungen: 

Zu 5:

 „So verleiteten sie den Quintilius zu äußerster Sorglosigkeit, bis zu einem solchen Grade, daß er wähnte, er spreche als Prätor in Rom auf dem Forum Recht ...“ (Paterculus in Völker, S.25)

(Foto-Ausschnitt: Station 3 Lager I - Innenausbau)

Die bildliche Rekonstruktion zeigt das hohe Niveau der Innenbebauung des Lagers.

Es ist nicht abwegig sich das Haus mit weißem Kalk verputzt und bemalt vorzustellen,

einem römíschen Steinhaus vergleichbar.

Für Germanen ein beeindruckender Anblick. (W.T.)

„Nicht auszuschließen ist ebenso ein Weiterbestehen des Hedemündener Lagers in den Folgejahren und dann ein Ende in der Folge der verlorenen Schlacht 9 n. Chr. am Teutoburger Wald (Varusschlacht).“ (www.grote-archaeologie.de)

„7 n.Chr. befand sich das rechtsrheinische Gebiet bis zur Elbe bereits in einem Prozeß, an dem Tendenzen zur Provinzialisierung erkennbar werden, die vielleicht schon Tiberius 8/7 v. Chr. angestoßen hatte.“ (Moosbauer, S. 63)

2011: "Beim Lager II vom Römerlager Hedemünden konnten wir nachweisen, das es doppelt so groß war wie ursprünglich angenommen." (Dr. Grote)

3 Hektar statt 1,5

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