im TV-Beitrag:
https://www.nrwision.de/mediathe
k/mnstrtv-varus-theorie-schleusen-in-muenster-und-datteln-im-vergleich-200525/
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Germanicus-Ritt (Sennestadt - Kalkriese) "vorstellbar"
Tacitus berichtet, das Germanicus von der
Lippe zum Schlachtfeld des Varus in einer spontanen Aktion geritten ist.
Vom Germanicus-Marschlager Sennestadt wären das ca. 110 km!
"Wenn die Strecke bei 80km für den direkten Weg, oder 100km bei einem Weg über Herford und Minden (siehe unten)
wäre das ganze sehr viel eher vorstellbar."
Renan Borowicz Präsident Verein Deutscher Distanzreiter und -Fahrer e.V.
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Metalluntersuchungen belegen: 19. Legion war in Kalkriese!

"Das ist ein Indiz, das zu einer Haftstrafe vor einem deutschen Gericht reichen würde",
so Werner Thiel.
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Der Entdecker des VARUS-Schlachtfeld starb am 3. August 2014.
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"Im Wissen um seine Bedeutung für die Archäologie widmete ich 2012 meinen Roman
"Der Sommer des Arminius" Tony Clunn."
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Archäologie untermauert VARUS-Theorie
10.05.2014
Hachelbich (Kyffhäuserkreis). Wie weit kamen die Römer wirklich in Germanien? Überquerten sie auch die Werra?
Am Freitag vermeldete das Thüringer Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (TLDA) in Weimar die Sensation:
Bei Hachelbich im Kyffhäuserkreis wurde ein Römer-Lager ausgegraben.
Es ist der erste Beleg für Römer in Mitteldeutschland.
"Aus schriftlichen Quellen wussten wir von den Bestrebungen der Römer,
ihre Reichsgrenze von Donau und Rhein bis an die Elbe zu verlegen.
Nun können wir es belegen:
Römische Truppen zogen im 1. bis 3. Jahrhundert auch durch das heutige Thüringen",
schwärmte TLDA-Präsident Sven Ostritz.
Die bislang spärlichen Hinweise zur zeitlichen Einordnung lassen einen breiten Spielraum
vom 1. bis 3. Jahrhundert nach Christus zu.
Unter Kaiser Augustus (63 vor Christus - 14 nach Christus) unterwarfen die Römer in mehreren Feldzügen die Germanenstämme bis zur Elbe.
Die Gebiete ließen sich jedoch nicht lange halten. In der VARUSschlacht im Jahre 9 nach Christus lockten
germanische Kämpfer drei römische Legionen mit 25.000 Soldaten wahrscheinlich bei Kalkriese nahe Osnabrück in einen Hinterhalt.
"Mit dem Fund eines römischen Marschlagers beim
Kyffhäuser Gebirge
sehe ich meine VARUS-Theorie
zusätzlich wissenschaftlich
untermauert"
W. Thiel zum Fund in Thüringen
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Oktober 2013:
Leserbrief mit Hinweis auf HEDEMÜNDEN als Sommerlager des VARUS in der
Neuen Osnabrücker Zeitung vom 09.10.2013:

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Archäologie untermauert VARUS-Theorie
Mai 2013
„Schau nach römischem Vorbild“
„Ihren Triumph kosteten die Germanen danach in einer Art Beuteschau aus, wie neuste Forschungen ergeben haben. Dabei wurden die Beutestücke vor ihrer Verteilung an die beteiligten Stämme zusammengetragen und präsentiert.„
"… erstmals haben wir jetzt auch einen archäologischen Beleg dafür, das ist das Neue." Günther Moosbauer, wissenschaftlicher Leiter des Projekts Kalkriese an der Uni Osnabrück. (Quelle: NDR1 30.5.2013)
„Varusschlacht erscheint in neuem Licht“
„Darüber lasse sich belegen, dass die Germanen um ihren Anführer Arminius eine
sonst nur von den Römern bekannte Siegesschau veranstaltet hatten.
Die Germanen hätten ihre Beute, bevor sie sie aufgeteilt hätten, zusammengetragen, um sie zu präsentieren.“ (Neue Westfälische 30.5.2013)
Trophäenschau wie bei Römern
„Zuvor - und auch das ist eine durchaus überraschende Erkenntnis – hätten die Germanen die Beutestücke entlang der Grassodenmauer zu einer Trophäenschau inszeniert. Das habe man eigentlich nur von Griechen und Römern gekannt.
„Andererseits ist es auch wieder verständlich, denn Arminius war ja schließlich in römischen Diensten ausgebildet.“ (Dr. Achim Rost, Archäologe,Universität Osnabrück) (Quelle: NOZ, 04.06.2013)

(Artikel: Titelseite Neue Westfälische 30.5.2013)
......................................ARMINIUS - Germanischer RÖMER..............................................................
„Mit diesem archäologischen Ergebnis der Uni Osnabrück zur Varusschlacht sehe ich meine Erzählung „Der Sommer des Arminius“ zusätzlich wissenschaftlich untermauert“, erklärt Autor Werner Thiel aus Greven.
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1987 - 2012: 25 Jahre Ausgrabungen in Kalkriese
Jubiläumstage vom 3. bis 7. Oktober 2012
Werkstattberichte zum Stand der archäologischen Forschungen
weitere Informationen: Kalkriese-Varusschlacht.de
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"Der Sommer des ARMINIUS"
die Erzählung zu diesen Überlegungen
wird jetzt vom
Museum KALKRIESE
im Museumsshop angeboten
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"Römerlager Hedemünden: Auf Zeitreise zu den Legionären"
Bericht der HNA vom 16.4.2012 über eine Führung auf dem Burgberg
durch Kreisarchäologe Dr. Klaus Grote
Text des Leserbriefs an die HNA (Montag, 16. April 2012)
„Das Römerlager auf dem Burgberg bei Hedemünden ist nicht nur in seiner Ausdehnung mit 25 Hektar bedeutend, sondern auch in seiner historischen Funktion eine besondere Größe. Nur ein solch umfangreiches Lager konnte die drei Legionen des Varus mit seinem Tross aufnehmen. Zudem bot die Lage auf dem Berg die gewünschte repräsentative Position für den Vertreter Roms in Germanien. Der Burgberg liegt im südlichen Siedlungsgebiet der Cherusker, dem Stamm des Arminius, dessen Siedlungszentrum das Tal der Leine bildete. Da Varus als Freund von den Cheruskern schied, wurde das Lager "besenrein" den Cheruskern zur Nutzung überlassen. Der einfache Hinweg zum Lager Hedemünden führte von Vetera/Xanten über die Lippe und von Anreppen bei Paderborn über das heutige Warburg zur Fulda. Der sichere Weg durch das Leinetal und auf bekannten Wegen am Nordhang der Mittelgebirge entlang nach Westen bis Kalkriese überzeugte mich, das Castel von Hedemünden als Sommerlager des Varus im Jahre 9 n. Chr. anzusehen. Meine Überlegungen können im Internet nachgelesen werden: Varus-Sommerlager.npage.de.
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Funde und Befunde Kalkriese: Auswertung Grabung 2011
VHS Gütersloh, 17.11.2011
Dr. Achim Rost (Grabunsleiter in Kalkriese) berichtete über aktuelle Ergebnisse.
Mittels Analyse der Fundsituation für einzelne Gegenstände
ergeben sich neue Erkenntnisse zum Schlachtgeschehen
und der anschließenden Plünderung der Toten.
Erstes Fazit: Vor dem Holz-Erde-Wall (südlich des Schlachtfeldes)
wurden Metallgegenstände deponiert und für den Abtransport zerkleinert.
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Varus in Hedemünden angekommen!
"Zur Geschichte des Ortes Hedemünden
Erst kürzlich wurde entdeckt, dass bereits um die Zeitenwende herum
römische Legionen
oberhalb des Ortes ihr Lager aufgeschlagen hatten (etwa 9.n.Chr.).
Während der Germanenkriege diente dieses
große, strategisch sehr günstige Lager als Versorgungsdepot.
Grabungen haben Münzen, zahlreiche Waffen
sowie deutlich erkennbare Wallanlagen aufgespürt."
Zitat aus "Die Michaelskirche in Hedemünden"
(gefunden beim Besuch am 17.9.2011)
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"Wanka zeigt die Axt ganz alter Pioniere", HAZ/Niedersachsen, 25.2.2011
Das Römerlager auf dem Burgberg bei Hedemünden ist nicht nur in seiner Ausdehnung mit 25 Hektar bedeutend, sondern auch in seiner historischen Funktion eine besondere Größe. Nur ein solch umfangreiches Lager konnte die drei Legionen des Varus mit seinem Tross aufnehmen. Zudem bot die Lage auf dem Berg die gewünschte repräsentative Position für den Vertreter Roms in Germanien. Der Burgberg liegt im südlichen Siedlungsgebiet der Cherusker, dem Stamm des Arminius, dessen Zentrum das Tal der Leine war. Der sichere Weg durch dieses Tal und auf bekannten Wegen am Nordhang der Mittelgebirge entlang nach Westen bis Kalkriese überzeugte mich, das Castell von Hedemünden als Sommerlager des Varus im Jahre 9 n. Chr. anzusehen. Meine Überlegungen können im Internet nachgelesen werden: Varus-Sommerlager.npage.de.
Gleichlautende Briefe gingen auch an:
Hessisch - Niedersächsische Allgemeine, Göttinger Tageblatt, Westfälische Nachrichten
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Leserbrief in der HNA zum Artikel "Lässt mich kalt" vom 24.01.2011:
Im Jahre 2009 habe ich mich zum 2000. Jahrestag mit Varus und seinem Marsch durch Germanien beschäftigt. Dabei kam ich durch Analyse archäologischer Funde/Befunde und wissenschaftlicher Arbeiten zu dem Ergebnis, dass das Sommerlager des Varus im Jahre 9 n. Chr. auf dem Burgberg bei Hedemünde gewesen ist.
Seine Legionen marschierten entlang der Leine und dem Nordhang der Mittelgebirge in den Untergang beim heutigen Kalkriese (Bramsche).
Wikipedia hat jeden Hinweis auf diese wissenschaftlich fundierten Überlegungen nicht im Themenbereich zu Varus und der "Schlacht im Teuroburger Wald" aufgenommen.
Meine Anfrage, ob zu seiner Zeit die Evolutionstheorie des Charles Darwin auch nicht auf die Seiten von Wikipedia aufgenommen worden wären, wurde mir mit "JA" beantwortet. Wissenschaftliches Arbeiten ist somit bei Wikipedi nicht erwünscht.
Ich hatte meine Überlegungen zuvor schon auf der Internetseite "Varus-Sommerlager.npage.de" dargestellt, sodass mich der zehnte Geburtstag von Wikipedia kalt läßt.
Werner Thiel, Greven
-------------------- Leserbrief in der Textversion der HNA (links unten)---------------------

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Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ)
hat dieses Schreiben
ihren Lesern
vorenthalten.
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