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Arminius.....................Kalkriese................................ VARUS-Theorie .............................Hedemünden............................Xanten

"Mit dem Fund eines römischen Marschlagers beim 

Kyffhäuser Gebirge 

sehe ich meine VARUS-Theorie  

zusätzlich wissenschaftlich untermauert"

W. Thiel.

Von HEDEMÜNDEN (Münden) zur ELBE liegt das neu entdeckte 

Römerlager am Kyffhäuser bei SONDERSHAUSEN

auf der direktesten Route zwischen WERRA und ELBE.

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Nach der auf archäologischen Funden und wissenschaftlichen Befunden

basierenden VARUS-Theorie lag das 

Sommerlager der Varus-Legionen 9 n.Chr. 

auf dem Burgberg von Hedemünden an der Werra. 

Von Hedemünden aus organisierte Varus im Sommer 9 n.Chr. 

den politischen und technischen Ausbau der Infrastruktur

(Straßen, Brücken, Lager) des römischen Germanien

bis zur Elbe, der vorgesehenen Reichsgrenze nach Osten

Das Marschlager bei Hachelbich 

liegt auf direktem Wege zwischen der Werra und der Elbe. 

Es ist somit wahrscheinlich, 

dieses Lager Legionären aus den drei Legionen die in der 

Varusschlacht bei Kalkriese (Osnabrück) 

unter gegangenen sind zuzuschreiben. 

Da die Römer die Region zwischen Rhein und Elbe 

als Teil ihres Reiches seit der Eroberung 

10 v.Chr. durch Drusus ansahen, 

dürfte das Lager als Zwischenstation auf dem Marsch zur 

Elbe mehrfach genutzt worden sein.

Es wäre interessant in Tagesmarschentfernungen

von ca. 25 Km  nach 

weiteren römischen Lagern zwischen 

Werra und Elbe zu schauen. 

 

 Hier lagerte das römische Heer:

Der Fund von Hachelbich

Graben des römischen Marschlagers bei Hachelbich im Kyffhäuserkreis während der Ausgrabungen.   Die Überreste des Spitzgrabens (braun) des römischen Marschlagers von Hachelbich während der Ausgrabung.   Beschläge und Nägel von Sandalen römischer Legionäre am Fundort des römischen Feldlagers Hachelbich. 
Fotos: Quelle: MDR Internetseite zum Thema

 

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Dreidimensionale Geländemodelle 

durch Laservermessung 

 ergeben neue Erkenntnisse über das Lager Hedemünden. 

Ergebnisse der Vermessung des Burgberg und der Umgebung:

- Der südliche Lagerbereich (Annex II) ist doppelt so groß wie angenommen, statt 1,5 Hektar sind es 3 Hektar,

- das Lager umfasst auch den Bereich bis an die Furt durch die Werra,

- Wege zum Vorposten bei Mollenfelde (Friedland/Leinetal) belegt,

- Weg zum südlichen Kleinlager Kring im Kaufunger Wald, südlich der Werra,

- römische Marschwege in Richtung Norden ins Leinetal und in Richtung Süden,  

Diese aktuellen Funde und Befunde sind weitere Belege für die Fundiertheit der Theorie:

Hedemünden war das Sommerlager des Varus 

im Jahre 9 nach Christus

(Quelle: Artikel aus HAZ, HNA, Göttinger Tageblatt, 25.2.2011)

 

 

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